Adobe frischt Photoshop auf

Photoshop ist ja nun Teil der Creative Cloud. Diese bekommt ein größeres Update spendiert und hört in der neuen Version auf den Namen „Creative Cloud (Release 2014)“. Riesige Überraschungen gibt es dabei nicht, vielmehr handelt es sich um kontinuierliche Weiterentwicklungen. Abonnenten der Creative Cloud erhalten die neuen Softwareversionen automatisch.

Das Abonnement der gesamten Creative Cloud schlägt mit 61,49 Euro monatlich zu Buche, Schüler und Studenten zahlen im ersten Jahr lediglich 19,99 Euro, dann gut 30 Euro pro Monat.

Doch was ändert bzw. verbessert sich nun bei Photoshop? Nun, zum einen heisst es nun Photoshop CC (Release 2014).

Eine interessante Neuerung ist die „Fokusmaske“. Sie wählt automatisch scharfe Bildbereiche aus. Zusätzlich zum schon älteren „Radialen Weichzeichner“ gibt es nun die „Pfadweichzeichnung“ und die „Kreisförmige Weichzeichnung“.

Weitere Verbesserungen ließ Adobe den inhaltsbasierten Retusche-Werkzeugen angedeihen, die nun noch genauer arbeiten. Die Textbearbeitung zeigt, wenn eine neue Schriftart ausgewählt wird, diese sofort als Vorschau im aktuellen Textobjekt an. Und Ebenenkompositionen erlauben es nun, Änderungen an einer Ebene auf alle weiteren Versionen dieser Montage zu übertragen.

Der Raw-Konverter von Photoshop, Adobe Camera Raw, liegt nun in Version 8.5 vor. Wie bei jedem Update werden weitere Kameras unterstützt: Canon PowerShot G1 X Mark II, Fujifilm FinePix S1, Nikon 1 J4, Nikon 1 S2, Nikon 1 V3, Olympus OM-D E-M10, Panasonic DMC-GH4, Pentax 645Z, Samsung NX3000, Sony DSC-RX100 III, Sony A7S (ILCE-7S), Sony Alpha SLT-A77 II (ILCA-77M2).

Dieses Photoshop-Update installiert sich parallel zu einer evt. vorhandenen älteren Version.

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